Fotoassistent vs. Zweitfotograf
Das Wichtigste in Kürze
Der Fotoassistent: Rückgrat am Set
Der Fotoassistent hält das Set am Laufen: Licht aufbauen, Equipment führen, Reflektoren halten, den Ablauf koordinieren. Er macht keine eigenen Bilder — sein Job ist, dass der Fotograf ungestört arbeiten kann. Genau deshalb ist es der beste Einstieg: Du lernst Licht und Set-Abläufe aus nächster Nähe.
Der Zweitfotograf: eigene Bilder, eigener Blick
Der Zweitfotograf — meist Second Shooter genannt — fotografiert eigenständig mit. Bei einer Eventproduktion fängt er die zweite Perspektive ein, im Studio zusätzliche Setups. Dafür sind ein eigenes Portfolio und eigene Ausrüstung Pflicht, denn hier lieferst du Bilder, keine Zuarbeit.
Wann brauchst du wen?
Als Studio buchst du eine Assistenz, wenn du Hände für Licht, Aufbau und Logistik brauchst — und einen Second Shooter, wenn du mehr Bildabdeckung willst, etwa eine zweite Kameraperspektive bei einem Event. Auf Crewrunner findest du Fotoassistenten in deiner Stadt.
Fotoassistenten findest du auf Crewrunner
Auf Crewrunner siehst du, welche Fotoassistenten in deiner Stadt verfügbar sind, und fragst gezielt an. Fürs Suchen und Anfragen zahlst du nichts. Fotoassistent werden →