Fotoassistent werden: der ehrliche Leitfaden
Das Wichtigste in Kürze
Was ein Fotoassistent wirklich macht
Fotoassistent ist Handwerk plus Mitdenken. Du baust Licht auf, schleppst den C-Stand, hältst Reflektoren, sortierst Kabel und behältst den Ablauf im Blick — damit der Fotograf sich aufs Bild konzentrieren kann. Es geht nicht um Kaffeeholen, sondern darum, dass am Set alles läuft, bevor jemand danach fragen muss.
So steigst du ohne Portfolio ein
Am Anfang steht die Assistenz — dafür brauchst du weder eigenes Equipment noch ein Portfolio. Was zählt, sind Verlässlichkeit und die Bereitschaft, mit anzupacken und mitzudenken:
Was du nicht brauchst
Kein Foto, keine Bio, kein Tagessatz. Und trotzdem kommt die Anfrage.
Was du verdienst — und wie du sichtbar wirst
Einsteiger-Tagessätze liegen meist bei 180–250 €, mit Erfahrung und Digital-Operating steigt der Satz. Entscheidend ist, dass Studios dich überhaupt finden: Auf Crewrunner zeigst du Stadt, Verfügbarkeit und deine Rate an einem Ort — statt in verstreuten Facebook-Gruppen unterzugehen.
Dein erster Schritt
Leg dein Profil an, trag ein, wann du kannst und was du nimmst — und werde von Studios deiner Stadt gefunden. Dein Profil kostet ab 6 € im Monat, Provision nehmen wir keine. Fotoassistent werden →